Wenn Musik die Seele berührt

Von der Bedeutung der Musik in meinem Leben

Musik – Balsam und Trostspender für die Seele an dunklen Tagen.
Musik – auch zart berührt sie mich, löst Beschwingtheit und Leichtigkeit aus. Musik – so pulsierend wie mein innerer Motor, der zielstrebig seinen Weg geht.

Musik – voller unglaublicher Kraft, die ich im Black Gospel finde und tanke. Musik – heiß und temperamentvoll, wenn ich zum Rhythmus des Salsa das Tanzbein schwinge, auch wenn ich vor lauter Lebensfreude wie ein Honigkuchenpferdchen strahle.

Musik – ist auch Erinnerung, an meine alten „klassischen“ Zeiten, in denen ich Chopin und Beethoven am Klavier spielte und die alten Meister so sehr liebte.

Musik – ist noch mehr Erinnerung an Menschen, die mir begegneten, die blieben und auch gingen – schon oft auch endgültig sich aus dem Leben verabschiedeten.

Musik – meine Liebe, meine Leidenschaft, mein Leben – in vielen Facetten – mit Blues, Jazz und Gospel, Kölschen Tön und lustigen Schlagern.

Seit meinem 4. Lebensjahr mache ich Musik. Keine Musik zu hören? Mein Herz würde trauern. Keine Musik machen zu können? Meine Seele würde verkümmern.

Von der Liebe aller Kölsche Minsche

De Heimat – Gedicht von Peter Berchem

„Un wor Ding Heimat noch esu ärm,
Dien Eldernhuus och klein un nidder,
Wie schleiht Dien Hätz esu fruh, su wärm,
Süühs Do se spääder noch ens widder!

Ding ganze Kindersilligkeit,
Die längs em Schecksal ging verloore,
Op eimol Deer vor Auge steiht
Su fresch wie en de Jugendjohre.

Do sitz noch ens om Mutterschuß,
Do Spills met Dinge Kamerade —
»Sag, weiß Do noch?« frög leev un lus
De Schull, de Kirch, de Gaß, der Gade.

Et pack Dich wie met Zaubermaach,
Als künns Do noch ens jungk hee wäde:
Dä Ood, wo Do als Kind gelaach,
Eß doch der schönsten op der Ääde!“

Quelle: Jlobal Kölsche Sigge

Kölscher Lifestyle mit heißen Rhythmen

Kleine Erzählung von meinem schönsten Hobby

Ach ja, ich lieeeebe es, Hüften schwingend über das Tanzparkett zu schweben. Seit 1 1/2 Jahren tanze ich Salsa bei Natalia Pacheco Morales. Als Powerlady und Charminggirl ist diese junge Frau zudem mit dem typisch südamerikanischen Flair einer rassigen Schönheit ausgestattet.

Richtig viel Spaß macht uns das Tanzen bei ihr. Manches Mal ist es auch etwas anstrengend, weil ihren kritischen Augen nichts entgeht 🙄 Aber Tanzen hält jung und der heiße Rhythmus cubanischer Sounds ist so genau das richtige Adrenalin für meinen gefühlten Tanzpuls 😛

Jo jo, ist schon ne klasse Sache und … psst … ich flüstere euch mal was … mein Tanzpartner ist ein echtes Sahneschnittchen 😛 Aber er zählt zu meinem „Undercover-Freundeskreis“, deswegen kann ich nicht mehr verraten.

Soweit nur, das wir uns mit unseren Tanzkünsten dank Natalias tollem Unterricht auf jedem Parkett der Kölner Salsa-Szene, ob im Herbrands, Globalista oder anderen schönen Locations, ganz locker und stylistisch sicher mit dem cubanischen Salsa zeigen können.

Hier unten seht ihr nun ein Video von Natalia mit einem Ausblick auf unseren Standard, den Mittelstufenkurs. Jo, so drehen, wirbeln und gelegentlich verknoten wir uns auch auf dem Salsa-Parkett 😆 Dabei schenkt uns das „entwirbeln und entknoten“ mächtig viel Spaß und Amüsementchen 😉 

Ach ja !!! Und weil ich trotz meiner Liebe zu den feurigen Rhythmen ein Kölsch Mädche mit Häz un Siel bin, gehen wir anschließend für einen Absacker gemütlich im Früh im Veedel in der Südstadt ein Kölsch trinken. True story: so verbinden sich heiße Rhythmen mit typisch Kölschem Lifestyle: Die Soul Diva vum Rhing macht`s möglich. 😆

Weiterführende Links:

Glanz, Glamor & Gepuschels

Et voilà: Fertig ist sie, die zauberhafte Blume auf meinem ersten Kostümchen im „Soul Diva vum Rhing-Style“. Beate, Freundin & World-best-Schneiderfee, und ich kreieren gerade meinen unverwechselbaren Look. Mit Glanz, Glamor, Gepuschels und Glitzersteinchen selbstverständlich – Divenhaftes eben – grins 😉 Das erste Mal werde ich dieses gelungene erste Bühnenoutfit bei meinem
     Auftritt am
Freitag, 24. August, 
15.45 h bis 16.05 h
auf dem Neumarkt in Köln
tragen. Mehr Infos zu der Veranstaltung der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) u.a. findet ihr über meinen Veranstaltungskalender.

 

Geburtzeltagschaos

Jo, da hab ich nun den Salat – im wahrsten Sinne des Wortes.

Am Montag hatte ich Geburtstag und beschlossen, ihn heute zu feiern. Prima! Einige Freunde wollten mich kochtechnisch mit diversen Leckereien unterstützen, da ich als Antiheldin der Küche berühmt und berüchtigt bin. 😳   Jo, zugegebener Maßen … seufz.

Überrollt hat mich dann leider, dass ich 3 Tage wegen eines Seminars nicht zu Hause war. Gestern Abend – spät zu Hause und fix und fertig mit der Welt – fiel mir dann gerade so ein, dass ich für meine Party am nächsten Tag eigentlich kaum etwas wirklich organisiert hatte. Oho ... Stress pur war angesagt! Wie ein Presslufthammer bollerten plötzlich und Sturmböen artig diverse Fragen auf mein gemartertes Hirn ein:

  1. Wer überhaupt und wollte denn was mitbringen?
  2. Wen hatte ich denn überhaupt eingeladen?
  3. Wen habe ich in diesem Jahr vergessen?

Ich tröste mich damit, dass ich als Künstlerin den Diven-Bonus besitze. Diven dürfen gelegentlich auch mal schräg drauf sein … ehm … voll schusselig daneben liegen, sozusagen. Also, ich lasse mich jetzt einfach überraschen, wer denn heute Abend erscheint. Und zur Not gibt`s ja immer noch den Pizza-Mann um die Ecke. 😉  Glücklicher Weise gibt es trotzdem noch etwas Schönes, weshalb meine Gäste gerne zu mir kommen: Bei mir ist es immer lustig.  😎

Musikerwitz

Was ist der Unterschied zwischen einem Sopran und einem Pirhana? Lippenstift.

Ehm … grübel … ein Glück, dass ich Altistin bin … hm … oder doch Bassistin ? ? ? Das Letzere fragte mich ganz ernsthaft ein sehr netter und charmanter Herr, der mir spontan einen ganzen Strauß mit Baccararosen schenkte, als ich in der Bar im Hotel Pullmann in Köln „Stand by me“ von Ben E. King sang. 😉 Zugegebener Maßen: bei der tiefen Klangfarbe meiner Stimme liegt die Vermutung nahe. 🙂