Wenn Musik die Seele berührt

Von der Bedeutung der Musik in meinem Leben

Musik – Balsam und Trostspender für die Seele an dunklen Tagen.
Musik – auch zart berührt sie mich, löst Beschwingtheit und Leichtigkeit aus. Musik – so pulsierend wie mein innerer Motor, der zielstrebig seinen Weg geht.

Musik – voller unglaublicher Kraft, die ich im Black Gospel finde und tanke. Musik – heiß und temperamentvoll, wenn ich zum Rhythmus des Salsa das Tanzbein schwinge, auch wenn ich vor lauter Lebensfreude wie ein Honigkuchenpferdchen strahle.

Musik – ist auch Erinnerung, an meine alten „klassischen“ Zeiten, in denen ich Chopin und Beethoven am Klavier spielte und die alten Meister so sehr liebte.

Musik – ist noch mehr Erinnerung an Menschen, die mir begegneten, die blieben und auch gingen – schon oft auch endgültig sich aus dem Leben verabschiedeten.

Musik – meine Liebe, meine Leidenschaft, mein Leben – in vielen Facetten – mit Blues, Jazz und Gospel, Kölschen Tön und lustigen Schlagern.

Seit meinem 4. Lebensjahr mache ich Musik. Keine Musik zu hören? Mein Herz würde trauern. Keine Musik machen zu können? Meine Seele würde verkümmern.

Kölscher Lifestyle mit heißen Rhythmen

Kleine Erzählung von meinem schönsten Hobby

Ach ja, ich lieeeebe es, Hüften schwingend über das Tanzparkett zu schweben. Seit 1 1/2 Jahren tanze ich Salsa bei Natalia Pacheco Morales. Als Powerlady und Charminggirl ist diese junge Frau zudem mit dem typisch südamerikanischen Flair einer rassigen Schönheit ausgestattet.

Richtig viel Spaß macht uns das Tanzen bei ihr. Manches Mal ist es auch etwas anstrengend, weil ihren kritischen Augen nichts entgeht 🙄 Aber Tanzen hält jung und der heiße Rhythmus cubanischer Sounds ist so genau das richtige Adrenalin für meinen gefühlten Tanzpuls 😛

Jo jo, ist schon ne klasse Sache und … psst … ich flüstere euch mal was … mein Tanzpartner ist ein echtes Sahneschnittchen 😛 Aber er zählt zu meinem „Undercover-Freundeskreis“, deswegen kann ich nicht mehr verraten.

Soweit nur, das wir uns mit unseren Tanzkünsten dank Natalias tollem Unterricht auf jedem Parkett der Kölner Salsa-Szene, ob im Herbrands, Globalista oder anderen schönen Locations, ganz locker und stylistisch sicher mit dem cubanischen Salsa zeigen können.

Hier unten seht ihr nun ein Video von Natalia mit einem Ausblick auf unseren Standard, den Mittelstufenkurs. Jo, so drehen, wirbeln und gelegentlich verknoten wir uns auch auf dem Salsa-Parkett 😆 Dabei schenkt uns das „entwirbeln und entknoten“ mächtig viel Spaß und Amüsementchen 😉 

Ach ja !!! Und weil ich trotz meiner Liebe zu den feurigen Rhythmen ein Kölsch Mädche mit Häz un Siel bin, gehen wir anschließend für einen Absacker gemütlich im Früh im Veedel in der Südstadt ein Kölsch trinken. True story: so verbinden sich heiße Rhythmen mit typisch Kölschem Lifestyle: Die Soul Diva vum Rhing macht`s möglich. 😆

Weiterführende Links:

Geburtzeltagschaos

Jo, da hab ich nun den Salat – im wahrsten Sinne des Wortes.

Am Montag hatte ich Geburtstag und beschlossen, ihn heute zu feiern. Prima! Einige Freunde wollten mich kochtechnisch mit diversen Leckereien unterstützen, da ich als Antiheldin der Küche berühmt und berüchtigt bin. 😳   Jo, zugegebener Maßen … seufz.

Überrollt hat mich dann leider, dass ich 3 Tage wegen eines Seminars nicht zu Hause war. Gestern Abend – spät zu Hause und fix und fertig mit der Welt – fiel mir dann gerade so ein, dass ich für meine Party am nächsten Tag eigentlich kaum etwas wirklich organisiert hatte. Oho ... Stress pur war angesagt! Wie ein Presslufthammer bollerten plötzlich und Sturmböen artig diverse Fragen auf mein gemartertes Hirn ein:

  1. Wer überhaupt und wollte denn was mitbringen?
  2. Wen hatte ich denn überhaupt eingeladen?
  3. Wen habe ich in diesem Jahr vergessen?

Ich tröste mich damit, dass ich als Künstlerin den Diven-Bonus besitze. Diven dürfen gelegentlich auch mal schräg drauf sein … ehm … voll schusselig daneben liegen, sozusagen. Also, ich lasse mich jetzt einfach überraschen, wer denn heute Abend erscheint. Und zur Not gibt`s ja immer noch den Pizza-Mann um die Ecke. 😉  Glücklicher Weise gibt es trotzdem noch etwas Schönes, weshalb meine Gäste gerne zu mir kommen: Bei mir ist es immer lustig.  😎

Musikerwitz

Was ist der Unterschied zwischen einem Sopran und einem Pirhana? Lippenstift.

Ehm … grübel … ein Glück, dass ich Altistin bin … hm … oder doch Bassistin ? ? ? Das Letzere fragte mich ganz ernsthaft ein sehr netter und charmanter Herr, der mir spontan einen ganzen Strauß mit Baccararosen schenkte, als ich in der Bar im Hotel Pullmann in Köln „Stand by me“ von Ben E. King sang. 😉 Zugegebener Maßen: bei der tiefen Klangfarbe meiner Stimme liegt die Vermutung nahe. 🙂

Stern in Sicht: Der eigene Song

Meilenstein in meiner Karriere als Sängerin

8. August 2012. Gerade komme ich aus der Stimm-Werkstatt in Köln-Rodenkirchen. Mit meinem Vocalcoach Anno Lauten habe ich an meinem ersten eigenen Song gebastelt. Es hat total viel Spaß gemacht und unglaublich aber wahr: es ging ganz fix! Also zumindest die Melodie, die mir zu dem Text eingefallen ist. Im Ruck Zuck hat Anno dann die Akkorde aufgeschrieben, die Sounds dazu gebastelt und fertig ist die erste Rohfassung. Dann hatte er noch ein paar richtig gute Ideen, ein paar rhythmische und andere  🙂 Überraschungen einzubauen. Whow!

Jetzt wird noch am Instrumentarium und Feinschliff gearbeitet und wenn dann alles ok ist, der Song und meine Performance dazu den kritischen Ohren und Augen meinen Freunden aus der „Kölschen Szene“ gefällt und für in Ordnung befunden wird, dann ist es endlich soweit: Ich singe bei nächster Gelegenheit mein erstes eigenes Lied.

Ach meine lieben Leser und Fans, ganz ehrlich: ihr glaubt gar nicht, wie glücklich ich gerade bin! Ich könnte herumhüpfen und springen und die ganze Welt umarmen! Symbolisch ist das wie auf dem Bild hier rechts: Mein ganz persönlicher Stern, der langsam aber unaufhaltsam anfängt, sich zu zeigen und zu strahlen … bis er ganz oben am Firmament von allen zu sehen ist. 🙂

Viel kann ich euch zum Song im Vorfeld natürlich noch nicht verraten. Nur soviel: er handelt vom ewigen Spiel zwischen Mann und Frau, wenn sich etwas anbandelt. Allerdings weise ich auf charmant-kesse, aber recht deutliche Art, die sogenanten „Luftpumpen- und Möchte-gern-Männer“ in die glasklaren Schranken! Aber so was von! 😆 Dafür dürfen sich die richtig guten und feinen Männer als Juwelen dieser Spezies Mensch ziemlich von mir gebauchpinselt fühlen 😛 Und vielen Mädels spreche ich sicher aus dem Herzen mit meiner musikalischen Botschaft. 😎

Eins ist klar: es wird ziemlich lustig! 😆

Er- und Bekenntnisse einer Schneiderin

Soul Diva vom Ring, Marion Brüsselbach, benötigt eine Diven-Garderobe!

Hier seht ihr Beate in dem süßen Kostüm, das ich ihr abgekauft habe. Echt kess, gelle? Allerdings modeln wir den Style noch um – Marke „elegant und tres chic“.

Klar, denn so als Diva kann man ja nicht wie der letzte Schluntz daherkommen. (Schreibt man Schluntz eigenlich mit tz?- Egal! Ich lenke vom Thema ab.) Und wie das bei Diven so ist. Pünktlichkeit ist was fürs gemeine Volk. Diven haben Zeit. Auch klar. Zumal wenn es ihr Geburtstag ist.

Ich sitze also Zuhause, mein Laptop auf den Knien und denke, „ach, guck doch noch mal schnell auf facebook“. Es ist genau 10.00Uhr und ich erwarte, dass mich jeden Moment die Türklingel vom Sofa reißt, aber nein! Was sehe ich? Marion Brüsselbach ist Online!

Mein erster Gedanke: Ich habe mich im Termin vertan. Aber wieder nein! Ein kurzes: Herzlichen Glückwunsch und was tust du eigentlich bei facebook, wenn du jetzt hier bei mir sitzen solltest?, klärt die Situation eindeutig! 

Eine knappe Stunde später als geplant kommt sie an, ganz Marion, wie sie leibt und lebt. Ich öffne die Tür und ein Feuerwerk an Mensch betritt mein Haus, strahlend, unaufhörlich erzählend, singend. (Sehr laut singend, zumindest für mein kleines Wohnzimmer. Meine Ohren fallen ab – aber wozu braucht ein Schneider Ohren?)

Oh Hilfe, ist mir das peinlich!!! Oder nicht? Grübel … ich kann eindeutig besser singen als Divenbekleidung fachgerecht waschen 😉

Wir quatschen über Gott und die Welt, und ein ganz klein bisschen auch über Klamotten. Ja, da ist dieses nette Kleidchen, dass ich ihr verkauft habe: Pailletten, Stickerei, Tüll. NEIN! So was wirft man nicht in die Waschmaschine! So was wäscht man auf der Hand! – Aber man kann schließlich nicht in allen Dingen ein großes Talent sein. Gut, der weiße Saum ist jetzt eher graublau, man könnte auch sagen, er ist hin. Gar nicht divenmäßig!

Also kommt er weg und ich werde ihn rot einfassen. Dazu eine rote Ansteckblume/ Puschel. In jedem Fall groß! So groß wie diese Stimme, oder sagen wir besser angemessen, denn da kommt man als Blume/Puschel größenmäßig nicht ran. Dann noch ein bisschen Brainstorming für die Zukunft – aber das ist noch geheim! Marion geht wie sie gekommen ist: strahlend, erzählend, singend.

Meine Kinder erkundigen sich vorsichtig aus der oberen Etage: Ist sie weg? Mann, hat die ein Organ! Ich nicke grinsend während ich meine Ohren wieder festklopfe: Und das war die leise Version!

😆 Klasse, liebe Beate! Danke für den erfrischenden und lustigen Bericht!

Jo, ich mus es gestehen! Das hier ist ein Tatsachenbericht meiner „World-best-Schneiderfee Beate Peter“. Wir beide haben einen schönen Plan: Wir kreieren den unverwechselbaren Bühnenstyle der Soul Diva vum Rhing. Lasst euch überraschen! Wird toll!

Und weil uns beiden das Blödeln so viel Freude macht, werden wir euch von dem Entstehen und Gedeihen von Beates Kreationen auf dem Laufenden halten.

Wer schon mal etwas von ihr sehen möchtet, findet ihre Website HIER.